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Gemeinsames Dienstbüro PF 46 02 27 D-80910 München
Fax
xxxxx, München
yyyyy, Waging
Fax: zzzzzzzz
München den, 30. Mrz. 2000
Lieber xxxxx, lieber yyyyy,
Danke für euer Schreiben und den Versuch, mit M. zu einer Einigung zu kommen.
Leider sind bisher alle Versuche, mit M. zu einem guten Ende zu kommen, an seiner
Uneinsichtigkeit gescheitert.
Während der mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht in Frankfurt haben sowohl der
Vorsitzende Richter, als auch M. ' Anwalt sehr eindringlich versucht, ihn zu einem
akzeptablen Kompromiss zu bewegen. Bodo und ich waren bereit, sofort einem gerichtli-
chen Vergleich zuzustimmen, M. mochte sich hierzu nicht bewegen lassen.
In der Berufungsverhandlung vor dem Oberlandesgericht wurde von der Präsidentin die Frage
nach einer möglichen Einigung gestellt; sie wurde von M. verneint.
Nicht vergessen werden sollten die unzähligen Gespräche mit Hans, Bodo, Herbert,
Yvonne und Harald, bei denen M. immer wieder beteuert hat von seinem Tun abzu-
lassen, um nach wenigen Tagen wortbrüchig zu werden und AA als Ganzem Schaden zu-
zufügen.
Bei dem derzeitigen Sachstand liegt es nicht mehr in unserer Macht, einen Kompromiss
herbeizuführen. Wir können ergangene Gerichtsurteile nicht rückgängig machen, es liegt
nunmehr bei M. , die Sache zu beenden. Selbstverständlich steht es Euch frei , zu ver-
suchen mit M. zu einer Einigung zu gelangen und würden es begrüßen, wenn
Eurem Versuch Erfolg beschieden wäre. Jeder ernstgemeinte Vergleich wird unseren An-
wälten zur Prüfung vorgelegt.
Wir würden es sehr begrüßen, mit Eurer Hilfe die Angelegenheit zu einem guten Abschluss
bringen zu können.
In AA-Verbundenheit
gez. Achim